Gelebte Inklusion im Überlinger Kursaal

Camphillschule in Föhrenbühl und des Albert-Einstein-Gymnasiums aus Böblingen geben ein gemeinsames Konzert.

Überlingen/Frickingen – Integration, Inklusion – die Terminologie wandelt sich, je präziser man ein Phänomen zu beschreiben und zu benennen versucht. Auch die Perspektive soll sich damit verändern. Das ist wichtig und richtig. Entscheidend ist es allerdings, genau hinzuschauen, Anteil zu nehmen an der Situation von Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder Behinderungen und das eigene Bewusstsein dafür zu schärfen. Am besten geht dies mit gemeinsamen Erfahrungen und Erlebnissen.

Wie bisweilen durch Zufall besondere Beziehungen zustanden kommen und wachsen können, zeigt das Beispiel der Camphillschule in Föhrenbühl und des Albert-Einstein-Gymnasiums in Böblingen. Im Verlauf von gut drei Jahren ist hier eine enge und tragfähige Brücke entstanden, die auf beiden Seiten geschätzt wird. Sie steht auch beispielhaft für einen Schritt in die Richtung zur gelebten Inklusion.

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