Welt-Down-Syndrom Tag 2015 – Nachlese

Liebe Eltern, liebe Freunde,

nach vielen positiven Rückmeldungen wollen auch wir noch ein paar rückblickende Worte zum diesjährigen Welt-Down-Syndrom-Tag an Sie alle richten.

Unser erster Dank geht an Andrea Singer und Kirsten Hellwig von der Beratungsstelle Pränataldiagnostik, die unsere Idee, den 21. März einmal anders zu feiern, sofort tatkräftig unterstützten und uns mit der Vermittlung an das Café Netzwerk die nötige Infrastruktur zur Verfügung stellten.

Mit sehr großzügigen Angeboten für Speis und Trank der Firmen Diepold und Getränke Hamp konnten wir den Tag auch kulinarisch genießen. Wann immer wir nach Getränken oder Essen an der Theke fragten, wurden wir mit einem konzentrierten Lächeln des Serviceteams vom Cafe Wohnwerk bedacht. Ihr wart spitze und wir können Euch allen gar nicht genug danken für Eure Unterstützung.

Was das Rahmenprogramm des Tages angeht, dürfen wir uns gleich bei mehreren Menschen bedanken. Allen voran Familie Vogl und Josée Lamarre, die mit der Photoausstellung dem gesamten Tag ein besonderes Flair gaben. Bitte denken Sie alle daran, dass die Ausstellung noch einige Wochen in der Häberlstraße zu den Öffnungszeiten des Cafes zu bestaunen ist. Machen Sie in Ihrem Umfeld Werbung!

Besonders war auch der wunderschön bestückte Verkaufsstand des Vereins Wohnwerk München. Wie auch an unseren großen Familientreffen sind die selbsthergestellten Geschenke ein starker Magnet für unsere Gäste.

Danke auch „unseren“ Korean Streetfightern, die viele Kinder an diesem Tag mit ihrem Glücksrad glücklich gedreht haben und die nicht nur unser Hauptsponsor, sondern mittlerweile auch richtige Freunde geworden sind.

Unser ganz spezielles und sehr persönliches Dankeschön gilt natürlich allen unserer Gästen und Mitgliedern, aber vor allem unseren jungen Autorinnen und Autoren.
Wir sind sehr stolz, dass wir gemeinsam mit Euch ein so wunderbares Buch herausgeben durften. Ihr und das was Ihr zu sagen habt, ist uns sehr wichtig und wir hoffen, das Projekt »Ich melde mich zu Wort« fortsetzen zu können.


Nadja Rackwitz-Ziegler, Marcel Consée und David Kehr